derHerrKohler

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Erste Kamerafahrten mit dem camSlider und Test des ...

Das ist das most annoying Instrument... ...
bewegt seine Kamera horizontal.
Ende 2010 habe ich den CineSlider von Kessler entdeckt. Ein tolles Teil, das ich sofort haben wollte, leider ist es in meinen Augen zu teuer und auch nicht genau das was ich suche. Also entschloss ich mich zum Selbstbau - damals wusste ich noch nicht, was das für ein Monsterprojekt wird.
Für die, die es nicht wissen eine kleine Einleitung:
Wenn man filmt, kann man seine Kamera schwenken. Das ist toll - nur auf Dauer ganz schön Langweilig. Wenn man die Kamera stattdessen bewegt, bekommt der Film mehr Tiefe, da sich Gegenstände gegeneinander bewegen (Vordergrund gegen Hintergrund). Eine gleichmäßige Fahrt hinzubekommen ist ungleich schwerer als einen sauberen Schwenk zu vollziehen - deshalb gibt es Hilfsmittel wie den CineSlider. Eine ca 1 Meter lange Schiene, auf der die Kamera bewegt werden kann. Das ganze gibt es dann auch noch mit Motor.
Warum selbst bauen?
Ich bin fasziniert von der Idee, Fahrten mit hoher Präzision wiederholen zu können. Das heißt dann aber:
- motorgetrieben
- gesteuert durch Mikrocontroller
- speicherbare Kamera-Positionen
Und weil das noch nicht sportlich genug ist:
- einstellbare Geschwindigkeit
- einstellbare Beschleunigung und Abbremsung
- elektronische Anzeige der momentanen Einstellungen











